Prozess-Optimierung

Samir Jajjawi: Prozess-Optimierung durch Critical-Chain Project Management

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samir jajjawi Optimierung von Prozessen

Prozess-Optimierung ist im Sinne der Engpasstheorie von besonderer Bedeutung. In diesem Zusammenhang möchte ich Samir Jajjawi Ihnen als Prozess-Berater das Critical-Chain Project Management vorstellen.

Zielsetzung, Bedingungen und Wirkung des CCPM

Das Critical-Chain Project Management (CCPM) ist eine Methode zur Prozess-Optimierung, basierend auf Leistungserfassung, Zeiterfassung und Schnittstellenmanagement. Das Ziel ist dabei die Prozess-Optimierung durch eine bestmögliche Ausnutzung der verfügbaren Ressourcen.

Wichtig sind dabei auch die richtige Projektwahl und die Berücksichtigung externer Beratungsmöglichkeiten.

Durch CCPM kann eine Prozess-Optimierung in den Bereichen der Bearbeitungszeiten, Kosten, Kundenzufriedenheit und damit auch Kundenbindung und Neukundengewinnung erzielt werden. Dadurch ergeben sich wiederum erhebliche wirtschaftliche Vorteile.

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Prozess-Optimierung

Samir Jajjawi Prozess Optimierung: Der Kritische Pfad im Projektmanagement

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Für das Projektmanagement gibt es eine Reihe von Werkzeugen, um einen Prozess grafisch und funktional darzustellen. Ein altbewährtes Mittel im Projektmanagement ist die Methode des ´Kritischen Pfads´, die in den Fünfzigerjahren entstanden ist. Diese möchte ich Samir Jajjawi Ihnen als Prozess-Berater vorstellen.

Kritischer Pfad im Projektmanagement: Der Aufbau

Die Methode des Kritischen Pfads besteht aus verschiedenen Operatoren. Die Vorgangspfeile beschreiben unterschiedliche Projekteinzelheiten (Vorgänge und Schritte), die beim Projektmanagement zu beachten sind. Diese werden durch Ereignisknoten zu einem vielschichtigen Netzwerk verbunden. Dieser Vorgang ist sehr komplex und muss somit mit einem hohen Maß an Logik vollzogen werden. Die Vorgangspfeile und Ereignisknoten müssen klar definiert und darüber hinaus deutlich und durchdacht hinsichtlich des Auftretens und der Dauer beim Projektmanagement gereiht werden. Dafür gibt es ein Regelwerk, dass ich Samir Jajjawi Ihnen als Prozess-Berater im Folgenden näher bringen möchte.

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Prozess-Optimierung

Samir Jajjawi Prozess Optimierung: Management by Objectives im Projektmanagement

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Heutzutage wird immer häufiger Management by Objectives (MbO) im Projektmanagement angewendet. Dabei wird „mit Zielen geführt“, doch die Umsetzung fällt vielen Projektleitern schwer. Sie stellen sich häufig die Frage, wie die verschiedenen Ziele im Projektmanagement umgesetzt werden können, wie mit Zielkonflikten umzugehen ist und wie der gesamte Prozess nachvollziehbar für die Mitarbeitern formuliert werden kann.

Voraussetzungen des MbO im Projektmanagement

Zunächst ist es notwendig, das Gesamtprojekt in Teilprojekte zu strukturieren und hierfür gemeinsam mit den Projektmitgliedern Ziele (Kosten, Zeit, Qualität) zu formulieren, in Zielvereinbarungen zu überführen und mit messbaren Kriterien zu hinterlegen. Dabei ist es nach meiner Erfahrung als Prozessberater, Samir Jajjawi, für das Projektmanagement hilfreich, die grundlegenden Elemente eines erfolgreichen Management by Objectives zu kennen.

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Personalsuche

Personalsuche bei Kleinbetrieben: Luft nach oben

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Durch eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat wurde herausgefunden, dass Kleinstunternehmen oft starke Schwierigkeiten haben gutes Personal zu suchen. Sie zeigt auch die Potenziale zur Prozessoptimierung bei der Personalsuche auf.

Über 50 Prozent der angebotenen Stellen auf dem Arbeitsmarkt entfallen auf kleinere Unternehmen mit einer Belegschaft von maximal 50 Mitarbeitern. Diese Zahl ist bei den mittelgroßen und großen Firmen dabei deutlich geringer mit weniger als 30 resp. 20 Prozent der offenen Stellen. Allerdings verlaufen 23 Prozent der Stellenbesetzungsprozesse bei Kleinbetrieben ohne Erfolg, bei den mittleren und großen Unternehmen sind dies auch nur elf bzw. zwei Prozent.

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Prozess-Optimierung

Samir Jajjawi Prozess Optimierung: Schwachstelle Mensch – Warum Projekte scheitern (Teil 2)

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So können Sie ein Projekt immer noch retten: Der Projekt-Leiter muss in den “Emergency Room” um herausfinden, wer bewusst bremst. Ganz unpolitischt – es gibt immer einen Schuldigen. Also auf in die Notaufnahme.

Der Projektleiter sollte in solchen Situationen in den besagten “Emergency Room” – immer dann, wenn sich in den Verlauf des Projekts ein ungutes Gefühl einschleicht. Dazu hat er seine ganz eigene Theorie entwickelt. Er sagt: So ein schlechtes Gefühl entsteht meist dann, wenn Personen eine Situation nicht bewerten können. Können die Personen das nicht, wissen sie nicht, was zu tun ist. Dann geht es ihnen meist schlecht: Menschen wollen immer handlungsfähig bleiben. Steht das Projekt vor einer Katastrophe, ist ein Projektleiter oft wie gelähmt.

Um den Kurs eines Vorhabens ändern zu können, brauchen Projektleiter konkrete Vorschläge. Kommt er immer wieder mit seinem unguten Gefühl, besteht die Gefahr, dass die Teammitglieder ihn nicht mehr ernst nehmen. „Da muss man schon mit konkreten Zahlen und Daten kommen“, so ein erfahrener Interim Manager. Daher heißt es: ab in die Notaufnahme mit dem Projektleiter. Das kann schon am Anfang des Projekts entstehen oder eben am Ende, wenn der Go-Live-Termin immer näher rückt und etwas nicht rund läuft.

[Bild: Wikimedia]

Prozess-Optimierung

Samir Jajjawi Prozess Optimierung: Schwachstelle Mensch – Warum Projekte scheitern (Teil 1)

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Da läuft etwas schief im Projekt. Nur der Grund ist mal wieder nicht auszumachen.

Der Projektleiter soll für ein mittelständisches Unternehmen ein neues Online-Reporting-System implementieren, das misst, welcher Mitarbeiter wie viel Zeit für einen Teilschritt investiert hat. „Alle waren begeistert, das ganze Unternehmen stand dahinter“, erzählt der Projektleiter. Dennoch wird das System nicht angenommen: Nur allmählich tragen sich Mitarbeiter ein. Der Prozess hakt. Das Projekt steht kurz davor zu scheitern. „Da war einfach der Knoten drin, egal, wie oft ich es analysiert habe“, sagt der Projektleiter.
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Prozess-Optimierung

Prozess-Optimierung – Das Ziel bestimmt die Methode

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Die Methodenvielfalt bei der Prozess-Optimierung gleicht einem Dschungel – japanisch, amerikanisch, deutsch oder auch eine bunte Mischung aus allem. Wer sich nicht seit Jahren mit den unterschiedlichen Ansätzen beschäftigt, sie anwendet oder Trainings absolviert hat, stolpert schnell über die Vielfalt und lässt die Finger davon. Im folgenden Artikel werden die Grundzüge von fünf populären Methoden aus dem Bereich Prozess-Optimierung und Qualitätsmanagement beschrieben.

Prozess-Optimierung: Konsequenz mit BPR

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen den eher radikalen und sanften bzw. sukzessiven Methoden der Prozess-Optimierung. Michael Hammer und James Champy haben in den 90er Jahren die wohl radikalste Methode der Prozess-Optimierung beschrieben – das Business-Process-Reengineering. Das BPR verfolgt die fundamentale Neuausrichtung des Unternehmens hin zu einer konsequent prozessorientierten Organisation. Empirische Studien zeigen jedoch Schwächen in der Umsetzung, da die Radikalität des Ansatzes Führungskräfte und Mitarbeiter häufig überfordern.

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Prozess-Optimierung

Der Brexit und die Folgen für den deutschen Mittelstand – die 3 zentralen Fragen

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Am 23.06.2016 entschieden sich unsere Nachbarn aus Großbritannien zum Austritt aus der EU. Das Referendum hat auf beiden Seiten des Ärmelkanals hohe Wellen geschlagen; Stephen Hawking sah sich jüngst dazu veranlasst die Beweggründe für den Brexit zu hinterfragen und warnte vor den Langzeitfolgen für die menschliche Spezies. Wir möchten gut einen Monat nach dem Votum die 3 zentralen Fragen für den deutschen Mittelstand stellen und aufzeigen wo die Chance für Unternehmen liegt.

  1. Wann greift der Brexit?

Samir Jajjawi, Aurum Interim:„Diese Frage sollte von den Entscheidungsträgern deutscher Unternehmen zwingend differenziert betrachtet werden.“ Mit Blick auf die volatilen Kursbewegungen der Märkte durch den Brexit ist bereits heute die Aufmerksamkeit europäischer Finanzmanager gefragt. „Die legislativen Änderungen hingegen und die in Gänze noch nicht absehbaren Folgen für Europa infolge der britischen Austrittserklärung werden noch Jahre auf sich warten lassen“, so Jajjawi. Dieser Argumentation folgen ebenfalls die Außenhandelskammer (AHK) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Der Referatsleiter Europäische Wirtschaftspolitik und Mittelstandsexperte Christopher Gosau weist in einer Mitteilung des DIHK auf den Austrittsverhandlungszeitraum von 2 Jahren hin und sieht mit Verweis auf mögliche Übergangsfristen ein Inkrafttreten der Gesetzesänderungen nach bis zu 5 Jahren als realistisch an.

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